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"Clearly he is already among the most brilliant of pianists"

 Bryce Morrison, Gramophone

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"The ease and authority of his playing revive the great names of the past"    Jeremy Nicholas

 

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Innovative Programme und eine preisgekrönte Diskografie dokumentieren Joseph Moogs umfangreiches Repertoire und stehen für seine einzigartige Künstlerpersönlichkeit, die das Golden Age der Klaviermusik wiederbelebt. Mit leidenschaftlicher Musikalität, facettenreicher Klangästhetik und fesselnder Virtuosität begeistert er seit vielen Jahren weltweit Publikum und Presse. Ausgezeichnet mit dem Gramophone Classical Music Award, zwei International Classical Music Awards und nominiert für den Grammy ist er auf den großen Bühnen der Welt zuhause.

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Die Saison 2026/2027 führt Joseph Moog mit Beethovens Jugendklavierkonzert WoO 4 und dem Orchestre de Chambre du Luxembourg in die Philharmonie Luxembourg, mit Bernsteins The Age of Anxiety zum Beethoven Orchester Bonn unter Karen Kamensek und mit Beethovens viertem Klavierkonzert zur Orchestra Sinfonica Siciliana unter Marcus Bosch nach Palermo. In Japan interpretiert er Strauss’ Burleske mit dem Sapporo Symphony Orchestra unter Elias Grandy.

Weitere Höhepunkte sind Debüts in Grenoble und Genf, Auftritte im Concertgebouw Amsterdam und in der Mercatorhalle Duisburg sowie ein Orpheusabend mit Elke Heidenreich bei den Schwetzinger SWR Festspielen. Als Co-Kurator gestaltet er das Pianofestival Free Beethoven am CAPE in Ettelbrück, wo er auch Beethovens Chorfantasie aufführt.

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Zu den Höhepunkten der vergangenen Saison 2025/2026 zählten sein Debüt mit dem MDR-Sinfonieorchester unter Dennis Russell Davies im Gewandhaus Leipzig, die Rückkehr in die Tonhalle Zürich, Auftritte im Auditorium du Louvre in Paris, bei Piano à Lyon und im Musikverein Wien sowie Konzerte mit dem Qatar Philharmonic Orchestra und mehrere Kooperationen mit der Staatskapelle Halle. Außerdem eröffnete er die renommierte SWR-Reihe Internationale Pianisten in Mainz.

Sein Soloalbum Belle Époque beim französischen Label naïve enthält musikalische Juwelen aus den goldenen Jahrzehnten der Klaviermusik zwischen 1860 und 1940, darunter Werke von Chaminade, Rachmaninov, Bonis, Liszt, Bowen, Alkan, Godowsky, Rosenthal und Ravel. Das Album hat begeisterte Kritiken erhalten und setzt seine Beschäftigung mit dem vielseitigen Erbe der großen Klaviertradition fort.

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Seine Reputation als Solist erspielte sich Joseph Moog durch Konzerte in der legendären Meesterpianisten-Reihe im Concertgebouw Amsterdam, im International House of Music Moskau, beim New Ross Piano Festival, der Fribourg International Concert Series, Istanbul Recitals und dem Eesti Kontsert Piano Festival in Tallinn, im Mariinsky Theater Auditorium, in der Alten Oper Frankfurt, im Münchner Gasteig, in der Liederhalle Stuttgart, der Laeiszhalle Hamburg, im De Doelen Rotterdam und beim Festival La Roque d’Anthéron. In Nordamerika trat er vielfach auf: in der Frick Collection in New York City, der Gilmore International Piano Series, bei Portland Piano International, der Washington Performing Arts Society, der Vancouver Recital Society sowie beim Miami International Piano Festival. Eine Asientournee im Oktober 2016 umfasste sowohl Auftritte mit der Hong Kong Sinfonietta als auch Recitals in der Kumho Art Hall in Seoul, der Musashino Hall in Tokio und beim Singapore International Piano Festival.

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Joseph Moog pflegt ein umfangreiches Konzertrepertoire, das ihn weltweit mit bedeutenden Orchestern zusammengeführt hat. So konzertierte er mit dem Philharmonia Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Detroit Symphony Orchestra, Hallé Orchestra, Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Helsinki, Orchestre Métropolitain de Montréal, New Japan Philharmonic, Anima Eterna Brugge, Bournemouth Symphony Orchestra, Prague Philharmonia, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, Bruckner Orchester Linz, Orchestre Lamoureux Paris, der Deutschen Staatsphilharmonie, den Stuttgarter Philharmonikern, Poznań Philharmonic sowie den Bochumer und Dortmunder Philharmonikern.

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Zu den Dirigent*innen, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen Yannick Nézet-Séguin, Matthias Pintscher, Dennis Russell Davies, Philippe Entremont, Jos van Immerseel, Günther Herbig, Lawrence Foster, Thomas Søndergård, Andrey Boreyko, Michael Sanderling, Juanjo Mena, Ryan Bancroft, Christoph Poppen, Markus Poschner, Rumon Gamba, Antony Hermus, Gilbert Varga, Karen Kamensek, John Axelrod, Ben Gernon, Elias Grandy, Michael Francis, Shiyeon Sung, Toshiyuki Kamioka, Marcus Bosch, Pablo González, Delyana Lazarova, Fabrice Bollon, Ari Rasilainen und Nicholas Milton.

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Als gefragter Mentor und Lehrer fördert Joseph Moog internationale Nachwuchstalente in Meisterkursen, Akademien und individuellem Unterricht - unter anderem in Louvre-Lens, Rotterdam, New Ross und Konz. In Goslar assistierte er Arie Vardi. Sein Mentoring verbindet künstlerische Entwicklung mit der Vorbereitung auf Prüfungen, Aufnahmen und Konzertauftritte. Mit Rhapsody in School engagiert er sich regelmäßig für die Musikvermittlung an Schulen.

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Als Sohn einer Geigerin und eines Klarinettisten wuchs Joseph Moog in einem musikalischen Umfeld auf. Er ist Preisträger des Prix Groupe de Rothschild und wurde 2009 in den Kreis der Steinway Artists berufen. Er ist Gründungsmitglied und ehemaliger künstlerischer Leiter des Konz Musik Festivals nahe Luxemburg sowie Kulturbotschafter seiner Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße.

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